Liebe Eltern,

 

ich hoffe Sie sind alle gut im neuen Jahr angekommen und wünsche noch, ein Frohes Neues!

Wie es so bei uns Sitte ist, möchte ich in dieser Mail ein paar kurze Informationen loswerden, habe aber auch eine Frage.

+ Das Schulfest am 10.07. wird ab 14:30 Uhr starten, später ist es aus Organisationsgründen nicht möglich.

+ Es wird gebeten auf die funktionierende Beleuchtung der Kinderfahrräder zu achten.

+ Wie evtl. schon bekannt (AZ) ist der Vorsitzende Landeselternrat Mike Finke (Suderburg) zurückgetreten… Herr Finke ist auch unser Kreiselternratsvorsitzender, wie es hier weitergeht bleibt abzuwarten.

+ Im Stadtelternrat gibt es seit der konstituierenden Sitzung keine Bewegung.

+ Die Umfrage zur IGS wird derzeit ausgewertet, sobald etwas Genaues bekannt wird, verteilen wir dies.

+ Wie hoffentlich bekannt, hat das Kultusministerium die Regelung für „Fridays for future“ den Schulen überlassen… Am LeG hat der jeweilige Lehrer die Aufsichtspflicht und geht mit, die Themen werden anschließend im Unterricht behandelt. Schüler die nicht mitgehen wollen, nehmen am Unterricht der Parallelklasse teil.

+ Das LeG und die Schüler leiden nach wie vor, an den vielen Ausfällen von Unterricht, dies ist insbesondere bei Hauptfächern nicht hinnehmbar! Dies war einmal dem hohen Krankenstand aber auch den  Abordnungen geschuldet… Hier wird von Seiten der Schulleitung alles was möglich ist getan und es wurde versichert, dass es besser werden soll. So gibt es z. B. Nachbesetzungen und Kooperationen mit dem HEG (8 Stunden Physik).

+ Wir arbeiten gerade am Medienbildungskonzept, hierbei enthalten ist die Regelung der Tablets (ersetzt den bisherigen ungeliebten Taschenrechner) für die Schüler. Da hier noch an vielen Details gefeilt wird  möchte ich hier jetzt nicht in die Tiefe gehen, aber anmerken, dass es hier einen Rundumservice (je nach Wahl) zum tragbaren monatlichen Beitrag geben kann. Eingeführt werden soll dies ab Jhg. 7, aber auch zum jeweiligen Jhg. 11 und genau hier jetzt die Frage: Wie wird das gesehen? Da der Taschenrechner dann ja obsolet ist…

"Ich persönlich halte den Mehrwert der Tablets für so hoch und obwohl vermutlich direkt betroffen, den Taschenrechner für ersetzbar, dass ich damit keine Probleme habe, im Übrigen ist mein Sohn selber Ansicht obwohl er diesen Taschenrechner aus dem FF beherrscht."

Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen und verbleibe mit vielen Grüßen!

 

Robert Nitzsche

Liebe Eltern.

Einen Weihnachtsgruß vom SER darf nicht fehlen.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start in das Jahr 2020.

Ihr SER

Sehr geehrte Eltern,

aus aktuellem Anlass wende ich mich mit diesem Informationsschreiben an Sie, um mögliche Gerüchte auszuräumen und Unklarheiten zu beseitigen.

Seit einigen Wochen gibt es europaweit "friday-for-future-Demonstrationen", die aus guten Gründen durchgeführt werden und daher in Abständen auch in Uelzen stattfinden. Daher gibt es vermehrt den Wunsch, vom Unterricht freigestellt zu werden bzw. fehlen einige Schüler unentschuldigt.

Der SER hat intensive Gespräche mit der Schulleitung zu diesem Thema geführt, wie am LeG zu verfahren ist. Das Ergebnis möchte ich hiermit offiziell darstellen:

1. Die Schulleitung hat keine rechtliche Möglichkeit, Schüler für eine Demonstration (auch wenn sie aus wichtigem Grund stattfindet) von der Schulpflicht zu befreien.

2. Neben den fff-Demonstrationen gäbe es auch einige andere gesellschaftliche und globale Entwicklungen gegen oder für die man mit gutem Grund demonstrieren kann. Wer sollte abwägen, welche Demonstration sinnvoll ist und eine Schulbefreiung rechtfertigt und welche nicht. Das kann in einer Demokratie nicht verordnet werden. Vielmehr steht es im Ermessen jedes Einzelnen, an einer Demonstration teilzunehmen.

3. Systembedingt kommt es schon jetzt -und in der Zukunft vermehrt- zu Unterrichtsausfällen, die zu Recht von den Eltern, Schülern und Lehrern kritisiert werden. In solch einer Situation kann man nicht verantwortungsvoll zusätzlich Unterricht ausfallen lassen. Insbesondere weil die Schulleitung für die Durchführung der Schule verantwortlich ist und nicht für den Erfolg (wenngleich sinnvoller) Demonstrationen. Auch hier muss auf die Entscheidungsfreiheit derjenigen verwiesen werden, die an einer Demonstration teilnehmen wollen.